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INNOVATIONSPROZESS

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Von der Prozessbürokratie zum wirksamen Innovationssystem

Inkrementelle, radikale & disruptive Anforderungen meistern

Innovative Management Partner (Innovationsprozess)

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Zusammenfassung

Für die SICK AG in Waldkirch spielen Innovationen, insbesondere solche mit grösserer Sprungweite (radikale und disruptive Innovationen) eine bedeutsame Rolle. Was bislang fehlt: Ein einheitliches, unternehmerisches Innovationssystem, welches über den klassischen Entwicklungs- (Stage-Gate-) Prozess hinaus

  • die Ideengenerierung stimuliert,
  • Ideen ihrer Sprungweite entsprechend bewertet,
  • dabei die strategischen Leitlinien des Unternehmens verfolgt,
  • und die Ideen in tragfähige Geschäftslogiken überführt.

Innovative Management Partner (Innovationsprozess)

Der Kunde

Die Sick AG ist ein weltweit agierender Hersteller von Sensoren für die Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation. Das Unternehmen beschäftigt ca. 7.000 Mitarbeiter weltweit, erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 1,1 Mrd. €, investiert über 10% des Umsatzes in Forschung und Entwicklung und reiht sich damit seit Jahren in die Liste jener Unternehmen mit überdurchschnittlichem profitablen Wachstum ein.

Die Projektherausforderung

Ein "klassischer" Innovationsprozess von der Stange war hier weder erwünscht noch zielführend. Vielmehr ging es darum, den Vorgaben des Kunden entsprechend, einen spezifischen, leistungsfähigen Innovationsprozess zu erarbeiten. Wesentliche Eckpunkte für die Konzeption waren:

In einem kompakten, workshop-basierten Vorgehen in einem gemischten Kernteam (SICK und IMP) wurde innerhalb von 8 Wochen ein spezifisches Innovationssystem erarbeitet.

Die Lösung

Wichtige Schritte im Rahmen der Projektarbeit waren:

Die Projektresultate

Die definierten Vorgaben wurden vom Kernteam aufgenommen. Innerhalb von 8 Wochen entstand ein Konzept, das – im Sinne einer Pilotierung – in einer der zentralen Divisionen von SICK zur Umsetzung kam. Nach einer Prüfphase erfolgten nochmals leichte Anpassungen. Daraufhin wurde das neue "Innovationssystem" auf die restlichen SICK-Divisionen ausgerollt. Eine Befähigung der Organisation, um das Innovationssystem richtig und gut zu nutzen, war gleichsam Bestandteil des Projekts. Konzeption und Befähigung trugen maßgeblich zur Mobilisierung der SICK- Organisation bei und helfen, die Innovationskraft von SICK nachhaltig zu stärken. "Die tiefe Erfahrung von IMP in Bezug auf Innovationsprozesse und insbesondere mit Blick auf disruptive Innovationen wurde schnell spürbar. Aber auch die Verzahnung der Konzeptionen mit unserer Organisation gepaart mit einem sehr pragmatischen, resultatorientierten Zugang hat uns sehr geholfen. Dabei wurden, neben der sauberen konzeptionellen Arbeit, strukturelle und kulturelle Hürden in der Organisation erkannt, thematisiert und überwunden. Die Erwartungen, die wir an das Projekt gestellt hatten, wurden übertroffen." Dr. Georg Plasberg, Leiter Division Industrial Savety Systems SICK AG.