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INNOVATION IN DER ENERGIEWIRTSCHAFT

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Was tun, wenn ein "Besser" nicht (mehr) ausreicht

Durch Öffnung, Fokussierung & Vernetzung zu Geschäftslogiken ausserhalb des Kerngeschäfts

Innovative Management Partner (Innovation Energie)

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Zusammenfassung

Steigender Druck auf das Kerngeschäft stossen bei ENERGIE STEIERMARK die Suche nach Neuem, idealerweise kompetenzverwandter Betätigungsfelder an. Die Zukunft sieht man darin, die ENERGIE STEIERMARK zu einem modernen, leistungsfähigen Dienstleistungsunternehmen auszubauen. Eine erste Projektphase zielt darauf, entsprechende organisatorische Voraussetzungen für das weitere Handeln zu schaffen. So wird u.a. der Innovationsprozess im Unternehmen evaluiert und neu gestaltet sowie die Funktion „Innovationsmanagement“ im Unternehmen verankert. In einer zweiten Projektphase geht es darum, die unternehmerischen Stossrichtungen – namentlich die ENERGIE STEIERMARK-Innovationsfelder zu definieren; und zwar so, dass die Mitarbeiter sich darunter etwas vorstellen können und Lust haben, sich mit ihren Ideen in den Prozess einzubringen. Unter Einbindung interner und insbesondere externer Experten werden entlang der definierten Innovationsfelder im Rahmen eines strukturierten Prozesses (IMP Open Management-Approach) radikale Ideen generiert (Öffnung), systematisch analysiert (Fokussierung) und schliesslich in tragfähige Geschäftslogiken überführt.

Innovative Management Partner (Innovation Energie)

Der Kunde

Die ENERGIE STEIERMARK ist der Energiedienstleister im Bundesland Steiermark. Das Unternehmen mit seinen Tochterunternehmen und Beteiligungen ist in den Geschäftsfeldern Strom, Gas, Wärme und Restmüllverwertung tätig. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1.700 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 1,4 Mrd. €.

Die Projektherausforderung

Die zentralen Herausforderungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Die Lösung

Wichtige Schritte im Rahmen des iterativen Prozesses waren:

Die Projektresultate

Das Projekt mündet in einen stabilen, unternehmensspezifischen Prozess, der die ENERGIE STEIERMARK in die Lage versetzt, Identifikation und Bewertung radikaler Ideen fortan selbständig zu durchlaufen. Aus dem Kreis der erarbeiteten, potenzialträchtigen Ideen wurde ein Leuchtturmprojekt ausgewählt, das im Rahmen eines gemischten Teams und mit Hilfe eines des iterativen Prozesses innerhalb von 12 Monaten zur Marktreife gelangt. Die strukturierte Öffnung nach innen & aussen sowie eine funktionierende Vernetzung mit externen Wertschöpfungspartnern waren dabei die zentralen Erfolgsfaktoren. "Als klassischer Energieversorger lebten und leben wir von unserem Commodity Geschäft recht gut! Und doch zeichnen sich unumkehrbare Entwicklungen ab, die unser Geschäft im Mark erschüttern – so sicher wie sich unser Kerngeschäft in den nächsten Jahren reduziert, so unsicher ist die Branche wie sich Wegfallendes kompensieren lässt. Und mancher hofft auch, dass der Kelch des Wandels an ihm vorüber geht. Energieversorger sind keine "innovationsgeübten" Systeme. Und so tut sich nicht jeder leicht mit Geschäftslogiken ausserhalb des Kerngeschäfts. IMP hat es jedoch geschafft, mit einem auf unsere Kultur abgestimmten Prozess der "Öffnung, Fokussierung und Vernetzung", Ideen greifbar zu machen, in umsetzbare Konzepte zu übersetzen und dabei die Organisation mitzunehmen." Dipl.-Ing. Olaf Kieser, Vorstandsdirektor ENERGIE STEIERMARK AG