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Energieschub für Unternehmen

Gezielten Investition in die Unternehmenskultur

DOOR Deutschland

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Zusammenfassung

Energieschub für Unternehmen! Das Ergebnis einer gezielten Investition in die Unternehmenskultur: In wenigen Monaten wesentlich mehr engagierte Mitarbeiter und deutlich bessere Ergebnisse. Die Geschichte: Als GlaxoSmithKline (GSK) in der Schweiz sich für die Accountability-Programme von Partners in Leadership® entschied, stand die Unternehmensführung vor einer Herausforderung, die sich anmutete wie die Quadratur des Kreises. Um die Konzernvorgaben hinsichtlich Gewinn und Compliance zu erfüllen, musste man noch effizienter werden und weiter standardisieren. Gleichzeitig musste man jedoch deutlich flexibler werden, um im sich rasant verändernden Schweizer Gesundheitswesen wettbewerbsfähig zu bleiben – trotz Einbindung in eine global agierende Matrixorganisation. Als Daniel Breitenstein Anfang 2015 die Rolle als General Manager in der Schweiz übernahm, fand er eine Organisation, die zwar fähig war, die geforderten finanziellen Ergebnisse zu liefern, deren Mitarbeiter und Führungskräfte jedoch im Abteilungsdenken gefangen und veränderungsmüde waren. Durch seine Erfahrungen wurde ihm schnell klar, dass die Arbeit in einer globalen Matrixorganisation und die zahlreichen Veränderungen der Vergangenheit dazu geführt hatten, dass sie ihren persönlichen Beitrag zu den Unternehmensergebnissen und zur Umsetzung der Strategie aus dem Blick verloren hatten. Deshalb sagte er Kirsten Watson, seiner HR Direktorin: „Der Motor einer Organisation sind Mitarbeiter, die wissen worauf es wirklich ankommt und die sich dafür engagieren. Wenn wir weiterhin überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen wollen, muss es uns gelingen, das Unternehmen zu re-energetisierten.“

DOOR Deutschland

Der Kunde:

Der Kunde ist die Tochtergesellschaft eines weltweit führenden, forschungsorientierten Gesundheitsunternehmen, das sich der Forschung und Entwicklung einer breiten Palette innovativer Produkte aus den drei Hauptbereichen Arzneimittel, Impfstoffe und Consumer Healthcare widmet.

Die Projektherausforderung:

1. Projekt zur Kulturveränderung in der gesamten Organisation

2. Neue Compliance-Vorgaben der Zentrale und Marktveränderungen, hierdurch große Herausforderungen im Vertrieb

3. Change-Prozess hin zur (High Performance) Kultur als strategisches Instrument

Die Lösung:

Da der Kunde zur Verwirklichung dieser Vision das gesamte Führungsteam brauchten, entwickelten sie einen Plan um auch die anderen Führungskräfte vom Nutzen und der Notwendigkeit der kulturellen Transformation zu überzeugen. Im ersten Schritt definierte der Berater die wichtigsten Schlüsselergebnisse, die es zu erreichen galt, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben. Im nächsten Schritt durchliefen alle Führungskräfte zwei eintägige Accountability-Workshops um sie alle ins Boot zu holen. Hierbei lernten sie neben dem Linien Modell auch die Ergebnis Pyramide kennen – ein Modell, dass nicht nur aufzeigt, warum Unternehmen stets genau die Ergebnisse erreichen, die sie erreichen, sondern auch wo die Führungskräfte ansetzen müssen, um schnell zu besseren Resultaten und einer deutlichen höheren Unternehmensleistung zu kommen.

Die Projektresultate:

Daniel erinnert sich: „Nahezu sofort nach den Workshops änderte sich unsere Zusammenarbeit spürbar. So richtig bewusst wurde mir das, als wir eines Tages über einen Weiterbildungswunsch einer verdienten Mitarbeiterin nachdachten. Früher hätten wir diesen einfach bewilligt, doch nun hieß es auf einmal, ob sich diese Maßnahme positiv auf die Erreichung der Schlüsselergebnisse auswirken würde. Auch das erhaltene Feedback hat uns deutlich gemacht, wie die Dinge bei GSK in Zukunft erledigt werden müssen, damit wir vorankommen. Der Schwerpunkt der unternehmensweiten Mitarbeiter-Workshops lag auf dem einprägsamen Linien Modell. Es ermöglichte es den Mitarbeitern selbst zu erkennen, wann sie sich mit Dingen beschäftigen, die sie nicht verändern können („unter der Linie-Verhalten“) und wie sie konkret (vier Schritte der gelebten Verantwortung) zur Erreichung der Schlüsselergebnisse beitragen – ebenso wie zum eigenen Erfolg. Unmittelbar nach den Mitarbeiter-Workshops erkannten Daniel und sein Team, die Richtigkeit ihrer Entscheidung, da es bereits innerhalb weniger Monate deutlich mehr Menschen gab, die von sich aus Verantwortung übernahmen und zu „Machern“ wurden. Da ihr Denken und Handeln nicht länger durch das starre Abteilungsdenken behindert wurde, entwickelten sie gemeinsam mit den anderen „Machern“ bereichsübergreifende Lösungen und erzielten deutlich bessere Resultate. Im Rückblick sagt Daniel: „Es war erstaunlich zu beobachten, wie in kurzer Zeit Einzelpersonen und Teams viel bewusster und fokussierter agierten. Durch die gezielte Investition in den Kulturwandel gelang es meinem Team und mir nicht nur, die gesetzten Ziele zu erreichen, sondern auch das Fundament für zukünftige Erfolge zu legen.“ Durch die schnellen und großen Erfolge bei GSK Schweiz aufmerksam geworden, interessieren sich nun auch die anderen Schwestergesellschaften für das Thema - so plant z.B. GSK Portugal und GSK Polen noch in diesem Jahr ein Accountability-Programm aufzulegen.