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STRATEGISCHE POSITIONIERUNG

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Für was kann & für was soll die Geschäftseinheit in Zukunft stehen?

Unter Einbindungen der Organisation & externer Reflexion die eigene Rolle schärfen

Innovative Management Partner (Positionierung)

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Zusammenfassung

Für was kann, für was soll die betreffende Division stehen? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Initiative, die über ein gemeinsames Verständnis der Differenzierungshebel der einzelnen Business Units in einen gemeinsamen Leitenden Gedanken münden soll, der strategische Orientierung stiftet und die Division im Sinne dieser Orientierung mobilisiert.

Innovative Management Partner (Positionierung)

Der Kunde

Die Sick AG ist ein weltweit agierender Hersteller von Sensoren für die Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation. Das Unternehmen beschäftigt ca. 7.000 Mitarbeiter weltweit, erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 1,1 Mrd. €, investiert über 10% des Umsatzes in Forschung und Entwicklung und reiht sich damit seit Jahren in die Liste jener Unternehmen mit überdurchschnittlichem profitablen Wachstum ein.

Die Projektherausforderung

Die Division trägt massgeblich zum Gruppenergebnis bei, betreibt dafür aber – strategisch betrachtet – recht unterschiedliche Geschäfte in Bezug auf Positionierung, Angebotslogik, Wertschöpfungslogik und Erlöslogik. Ziel ist es, über einen kompetenzbasierten und zukunftsgerichteten Dialog einen gemeinsamen Leitenden Gedanken zu formulieren. Und das, ohne unternehmerisches Denken und die dafür notwendige "Beinfreiheit" der Business Units in ihren Märkten einzuschränken.

Die Lösung

Der Zugang wurde inhaltlich über das Konstrukt der "strategischen Rolle" gewählt. Ein erster Schritt richtet sich darauf, auf Ebene der Teileinheiten deren heutige Geschäftslogik zu reflektieren und erstmals systematisch zu erfassen. So entsteht nach und nach ein tieferes Bewusstsein, welche Rolle die jeweilige Business Unit in ihrem Markt einnimmt und welche Unterschiede sich in der jeweiligen Tiefenstruktur ergeben. Aber auch, wo im Hinblick auf das "Was" (Kompetenzen, Technologien, …) und das "Wie" (Kundenbeziehungen, Marktbearbeitung, …) Gemeinsamkeiten bestehen. Es folgt eine systematische Auseinandersetzung mit der Zukunft. Auf Ebene der Business Units entstehen unter Einbindung Vieler, insbesondere auch externe Experten, Trendradare. Sie systematisieren und visualisieren relevante Trends und Treiber und weisen damit (a) auf zukünftige Chancen und Risiken hin und zeigen (b) auf, in welchem Masse bereits Antworten/ Lösungen für die zukünftigen Herausforderungen vorliegen.

Die Projektresultate

Über die geschärften strategischen Rollen der Business Units heute und in der 5- und 10-Jahres-Projektion lassen sich auf Ebene der Division erste Aussagen über einen erfolgsversprechenden Entwicklungspfad treffen – zumindest insofern, welche der Rollen mit Blick auf die Zukunft gestärkt werden sollen. Am Ende des Prozesses steht ein bezgl. Inhalt und Entstehung nachvollziehbarer Entwicklungspfad für die Division und klare Vorgaben für die einzelnen Business Units, welchen Beitrag sie leisten bzw. welche Rolle sie in Zukunft spielen. Der gewählte Prozess stellt sicher, dass die Inhalte nicht als "Strategieimplantat" aufgefasst werden, was deren Akzeptanz und Umsetzbarkeit beeinflusst. "Welche Trends gibt es in unseren Märkten? Wie schnell entwickeln sich diese Trends? Mit welchem Marktangang wollen wir welche dieser Trends angehen? Unter welchen "Leitenden Gedanken" wollen wir unser Angebot stellen? Diese strategischen Fragen und Antworten haben wir uns gemeinsam mit IMP erarbeitet, und daraus unsere neue Strategie entwickelt. Die Inhalte entstanden in einem Wechselspiel zwischen "Vorgedacht" und "im Kreis von Vielen entwickelt". Wir wollten pragmatische, nachvollziehbare Fragen und Antworten. Über die IMP-Philosophie eines Open Management, sprich: die strukturierte Einbindung Vieler, gepaart mit einem sehr senioren Berater haben wir uns die Ergebnisse erarbeitet. IMP war Teil des Teams und hat ganz entscheidend zum Erfolg beigetragen." Claus Melder, Leiter der Division Presence Detection, SICK AG